Entwurf – nicht freigegeben, nicht veröffentlicht. Freigabe: Daniel Warrington.

Bundesministerium für Digitales und Staatsmodernisierung (BMDS)

Gegründet Mai 2025; Minister: Dr. Karsten Wildberger [1][2]. Zuletzt aktualisiert: 17.10.2026 · Freigabe: ausstehend

Befund: Viel Raum für spürbar mehr freie Zeit

Die Grundlagen werden gelegt – und das größte Potenzial liegt noch vor uns. Bisher sind die belegten Zeitgewinne pro Kopf klein: zwischen weniger als 0,001 und etwa 0,05 Stunden pro Person und Jahr bei bereits beschlossenen oder umgesetzten Vorhaben. Für die Registermodernisierung (Once-Only) nennt ein NKR-Gutachten ein Potenzial von bis zu 84 Mio. Stunden pro Jahr, rund 1 Stunde pro Person – nach Vollausbau, noch nicht realisiert.

Für 12 von 17 erfassten Vorhaben gibt es noch keine amtliche Stundenzahl. Das ist eine Chance: Wer die zurückgegebene Zeit misst und veröffentlicht, kann sie gezielt vergrößern.

Alle Zahlen aus dem Digital-Tracker; Pro-Kopf-Werte mit ca. 83,6 Mio. Einwohnern gerechnet (zu prüfen). Rechenweg: Methodik.

Zielbild: Ein Staat, der Zeit zurückgibt

Digitale Verwaltung ist dann gut, wenn man sie kaum bemerkt: Daten werden einmal angegeben, Leistungen kommen von selbst, Netze tragen, was Menschen und Unternehmen brauchen. Jede Stunde, die ein Behördengang weniger kostet, ist eine Stunde für Familie, Arbeit, Ehrenamt oder Ruhe. Wir schreiben niemandem vor, wie viel Bildschirm gut ist – wir zeigen, wie der Staat Freiraum ermöglicht.

Damit das für alle verlässlich funktioniert, gehören Sicherheit und Datenschutz zu jedem Vorschlag – als Rahmen, der Vertrauen schafft.

Zuständigkeiten des BMDS in sechs Themenbereichen

Laut Organisationserlass 2025 und Organigramm [1][2]
BereichInhalteBezug zu Daniels Werten
D1 Digitale VerwaltungSteuerung OZG, Recht der digitalen Verwaltung, Registermodernisierung, Ende-zu-Ende-Digitalisierung, Once-OnlySchlanke Prozesse, Effizienz, Digital-First, Zeit zurückgeben
D2 IT des Bundes & BeschaffungSteuerung der Bundes-IT, ITZBund, Netze des Bundes, zentrale IT-BeschaffungEffizienz, strategisches Vorgehen, Fachleute in Führung
D3 Cybersicherheit (Bundesverwaltung)IT-Sicherheit der Bundes-IT (Abgrenzung zum BMI zu prüfen)Strategisches Vorgehen
D4 Digitale InfrastrukturNetzinfrastrukturen, Gigabit- und MobilfunkausbauStarke digitale Infrastruktur
D5 Daten- & DigitalpolitikDatennutzung, digitale Souveränität, KI (u. a. Umsetzung AI Act), digitale WirtschaftDigitalisierung positiv annehmen, Flexibilität
D6 Staatsmodernisierung & BürokratieabbauBessere Rechtsetzung, Bürokratierückbau, strategische VorausschauSchlanke Prozesse, Effizienz, Zeit zurückgeben

Ein Befund für die Methodik: Für den OECD Digital Government Index 2025 liegen für Deutschland keine Werte vor, weil Deutschland 2023 und 2025 nicht teilgenommen hat [23]. Eine Teilnahme würde den direkten Vergleich mit Estland, Dänemark und Norwegen ermöglichen.

Abgleich: Deutsche Lage und bestes belegtes Vergleichsland

Erster Abgleich, Stand 17.10.2026. Deutsche Lage aus dem Digital-Tracker und DESI 2026; Vergleichsländer aus der Best-Practice-Recherche. „Scout-Beleg“ = Quelle vom Best-Practice-Scout benannt, von der Redaktion noch nicht gegengeprüft. Kennzahlen sind nicht immer direkt vergleichbar.

D1–D6 im Vergleich
BereichDeutschland (belegt)Bestes belegtes VergleichslandLücke
D1 Digitale VerwaltungDigitale öffentliche Dienste Bürger 78,1 (EU-Ø 84,6) [3]; Registermodernisierung: Potenzial bis 84 Mio. Std./Jahr ≈ 1 Std. pro Person, noch nicht realisiert [7]Österreich: Familienbeihilfe ohne Antrag, in über 73 % der Fälle ohne Aufwand [14]. Estland X-Road: über 1.345 Arbeitsjahre pro Jahr (Betreiberangabe) [12]. Dänemark Grunddata: erwartet ca. 35 Mio. €/Jahr im öffentlichen Sektor (Ex-ante) [15]. Polen: 12 Mio. Nutzer der Bürger-App mObywatel, Stand 26.05.2026; Verdopplung in 2,5 Jahren [24]Zeitersparnis pro Person in den Vergleichsländern zu prüfen; DE-Aufwand pro Fall (z. B. Kindergeld) zu prüfen
D2 IT des Bundes & BeschaffungDeutsche Verwaltungscloud in Umsetzung, Ziel 10/2027 [4]zu prüfen – kein Vergleichsbeleg in der RechercheVergleichsland und Kennzahl zu prüfen
D3 Cybersicherheitzu prüfen – keine Tracker-Einträgezu prüfenZuständigkeit, Ist-Lage und Vergleich zu prüfen
D4 Digitale InfrastrukturGlasfaser bis ins Gebäude (FTTP) 44,0 %, EU-Ø 74,1 %, Ziel 2030: 100 % [3]; TKG-Novelle in 1. Lesung [11]Spanien: FTTH-Abdeckung 95,92 % der Haushalte, Stand 30.06.2025, ländlich 88,95 % [25]Vergleichbarkeit der Messgrößen (FTTP laut DESI vs. FTTH laut nationalem Bericht) und Ursachen zu prüfen
D5 Daten- & DigitalpolitikUnternehmen mit KI 26,0 % (EU-Ø 20,0 %) [3]; Data-Act-Durchführungsgesetz und KI-MIG in Kraft [4]zu prüfen – kein Vergleichsbeleg in der RechercheVergleichsland zu prüfen
D6 Staatsmodernisierung5 von 23 Hebelprojekten und 12 von 103 Maßnahmen abgeschlossen [4]; Erfüllungsaufwand −6,8 Mrd. €, laut NKR im Alltag kaum spürbar [5]Dänemark: gemeinsame, verbindlich vereinbarte Digitalstrategie von Staat, Kommunen und Regionen (Scout-Beleg) [26]. Estland: über 85 % der neuen GmbH (OÜ) online gegründet (Scout-Beleg) [27]Wirkung der dänischen Steuerung und Aktualität der estnischen Zahl zu prüfen

Ist-Zustand: Was die Bundesregierung tut

Digital-Tracker, 17 Einträge, Stand 17.10.2026
VorhabenStatusGesparte Stunden pro Person und JahrRechnungVerlässlichkeitQuellen
Registermodernisierung / NOOTS auf Deutschland-Stack (Once-Only)in Umsetzung; IT-PLR-Beschluss 17.06.2026, Ziel 10/2028ca. 1,0 (Potenzial, Obergrenze)bis zu 84 Mio. Std./Jahr Bürger (NKR-Gutachten lt. BVA) ÷ ca. 83,6 Mio. Einwohner (Destatis, Wert zu prüfen) ≈ 1,0 Std.; Potenzial nach Vollausbau, noch nicht realisiertmittel[7] [4]
i-Kfz – internetbasierte Fahrzeugzulassung (FZV-Neuerlass 2023)umgesetzt (i-Kfz Stufe 4)ca. 0,03 je Einwohner (je Zulassungsfall höher, zu prüfen)2.509.137 Std./Jahr Entlastung Bürger (BR-Drs. 70/23, ex-ante-Schätzung) ÷ ca. 83,6 Mio. Einwohner ≈ 0,030 Std.mittel[16]
i-Kfz-Zentralisierung beim KBA (Hebelprojekt 1)in Umsetzung; Kabinett 15.07.2026 (BR-Drs. 465/26), Start geplant 01.07.2027zu prüfenKeine Stundenangabe für Bürger gefunden; Erfüllungsaufwand im Gesetzentwurf BR-Drs. 465/26 prüfenzu prüfen[4] [17]
ELSTER – Steuererklärung per App mit einem Klick (Länder/BMF)gestartet 01.07.2026 für ca. 11,5 Mio. einfache Fällezu prüfenQuelle nennt nur 'innerhalb weniger Minuten'; keine amtliche Stundenersparnis gefunden. Kontext: 44,27 Mio. elektronische Erklärungen bis 30.09.2026, 40,57 Mio. Teilnehmer vorausgefüllte Erklärung (ELSTER-Statistik)zu prüfen[18] [19]
Digitaler Fahrzeugschein in i-Kfz-App / digitaler Führerschein (Hebelprojekt 2)Fahrzeugschein umgesetzt; Führerschein in Vorbereitungzu prüfenKeine Stundenangabe in Quellezu prüfen[4]
EUDI-Wallet 'd-you'angekündigt; Start 02.01.2027, Sandbox seit 27.01.2026, Name 09.09.2026zu prüfenKeine Zeitersparnis-Angabe; Kosten 2023–2026 ca. 79,3 Mio. € lt. BT-Drs. 21/7319 (via heise)zu prüfen[9] [20]
PIN-Rücksetz- und Aktivierungsdienst (PRSD) wieder kostenfreiumgesetzt (Testbetrieb seit Anfang Okt. 2026, >10.000 Bestellungen, befristetes Kontingent)zu prüfenErspart Gang zum Bürgeramt; keine amtliche Stundenangabe gefundenzu prüfen[8] [21]
Ausweis-VO: Lichtbilder in JVA (NKR-Nr. 7812, BMI)Verordnungsentwurf< 0,001 je Einwohner (nur kleine Zielgruppe)2.700 Std./Jahr ÷ 83,6 Mio. ≈ 0,00003 Std.; Entlastung betrifft nur Haftentlassenehoch[22]
TKG-Änderungsgesetz 2026 (Glasfaser, Gigabit-Grundbuch, Genehmigungen)Kabinett 10.06.2026; 1. Lesung BT 09.10.2026 (Drs. 21/8277)ca. 0,001 je Einwohner92.000 Std./Jahr Bürger (BMDS-PM) ÷ 83,6 Mio. ≈ 0,0011 Std.; zusätzlich Wirtschaft −19,7 Mio. €, Bund/Länder −8,4 Mio. €/Jahrhoch[10] [11]
Bericht 'Ein Jahr Staatsmodernisierung' / Modernisierungsagenda BundKabinett 07.10.2026; 5/23 Hebelprojekte abgeschlossen, 12/103 Maßnahmen abgeschlossenca. 0,05 (20. WP, 01.01.2024–05.05.2025)Zeitaufwand Bürger −4 Mio. Std./Jahr (Bericht S. 76, Destatis) ÷ 83,6 Mio. ≈ 0,048 Std.; Wert für 21. WP (Tab. 11) Einheit zu prüfenmittel[4]
NKR-Jahresbericht 2026 – Erfüllungsaufwand (07/2025–06/2026)veröffentlicht Okt. 2026zu prüfen−6,8 Mrd. €/Jahr gesamt, davon Bürger −6,4 Mrd. €; überwiegend GEG-Änderung (nicht spürbar lt. NKR); Stundenwert im PDF zu prüfenzu prüfen[5]
Rechtsgrundlagen KI / KI-MIG & Data-Act-Durchführungsgesetz (Hebelprojekt 10)abgeschlossen: Data-Act-DG in Kraft 30.05.2026, KI-MIG 29.07.2026zu prüfenKeine Bürger-Stundenangabezu prüfen[4]
Förderzentrale Deutschland (Hebelprojekt 14)in Umsetzung; live seit 15.09.2025, NOOTS-Anbindung vorbereitetzu prüfenKeine Stundenangabezu prüfen[4]
Direktauszahlungsmechanismus (Hebelprojekt 7)in Umsetzung; Basisversion fertigzu prüfenKeine Stundenangabezu prüfen[4]
Deutsche Verwaltungscloud (DVC) für D-Stack (Maßnahme 5.6.2)in Umsetzung; Ziel 10/2027zu prüfenVerwaltungsinterne Infrastruktur; keine Bürger-Stundenzu prüfen[4]
G24 – Gemeinsam schneller gründen (Hebelprojekt 5)in Umsetzung (Aufbauphase)zu prüfenBetrifft v.a. Wirtschaft; keine Stundenangabezu prüfen[4]
OZG-Änderungsgesetz (OZG 2.0) – Ende-zu-Ende bis 2029in Kraft seit 24.07.2024; Umsetzung läuftzu prüfenErfüllungsaufwand im Gesetzentwurf (BT-Drs. 20/8093) prüfenzu prüfen[6]

Kennzahlen: Deutschland, EU-Durchschnitt, Ziel 2030

DESI 2026 (Datenjahr 2025) [3]
IndikatorDEEU-ØDE-Pfad 2025Ziel 2030 (DE)
Gigabitfähige Netze (VHCN)79,9 %85,5 %–100 %
Glasfaser bis ins Gebäude (FTTP)44,0 %74,1 %50,0 %100 %
Basis-5G-Abdeckung99,5 %96,8 %–100 %
Digitale öffentliche Dienste – Bürger (0–100)78,184,680,0100
Digitale öffentliche Dienste – Unternehmen (0–100)77,888,682,5100
Mind. grundlegende digitale Kompetenzen59,6 %60,4 %60,0 %80 %
IKT-Fachkräfte (Anteil Beschäftigte)5,5 %5,0 %5,0 %5,3 %
KMU mit mind. grundlegender digitaler Intensität73,6 %71,4 %82,0 %91 %
Unternehmen mit KI, Cloud oder Datenanalyse63,2 %63,2 %–75 %
Unternehmen mit KI26,0 %20,0 %–EU: 75 %

[Platzhalter: Spalte „Bestes Vergleichsland“. Werte vor Veröffentlichung gegen Ratsdokument gegenprüfen.]

Themenbereiche: Ist-Zustand und Vorschlag

D1 Digitale Verwaltung

Ist-Zustand

Registermodernisierung/NOOTS, OZG 2.0, i-Kfz, digitaler Fahrzeugschein, EUDI-Wallet „d-you“, PIN-Dienst, Förderzentrale, Direktauszahlung – Details in der Tracker-Tabelle.

Vorschlag: Daten einmal angeben – den Rest erledigen die Register

Bezug zu Daniels Werten: 1 Schlanke Verwaltungsprozesse · 2 Effizienz im Staat · 5 Digital-First · 9 Zeit und Freiraum zurückgeben

1. Chance & Zielbild

So könnte es 2030 aussehen: Wer umzieht, ein Kind bekommt oder ein Unternehmen anmeldet, gibt seine Daten einmal an. Behörden holen sich Basisdaten untereinander, statt dieselben Angaben erneut abzufragen. Dass das funktioniert, zeigt Österreich: Dort wird die Familienbeihilfe seit 2015 nach der Geburt automatisch zuerkannt – in über 73 % der Fälle ganz ohne Aufwand für die Eltern [14].

2. Zurückgegebene Zeit & Freiraum

Weniger Formulare, weniger Nachweise, weniger Wege zum Amt – mehr Zeit für Familie, Arbeit, Ehrenamt oder einfach Ruhe. Für Deutschland nennt ein NKR-Gutachten ein Potenzial von bis zu 84 Mio. Stunden pro Jahr für Bürger:innen (laut BVA; Potenzial nach Vollausbau, nicht realisiert) [7]. Rechnerisch etwa 1 Stunde pro Person und Jahr (Einwohnerzahl zu prüfen).

Zeitersparnis pro Person durch die Vorbildlösungen in Estland und Dänemark: zu prüfen – kein Beleg vorhanden.

3. Maßnahme & Vorbildländer
  • Estland – X-Road: Eine sichere, verschlüsselte Datenaustauschplattform verbindet seit 2001 die eigenständigen IT-Systeme der Behörden; Bürger:innen geben Daten nur einmal an (Once-Only) [12]. Laut Angabe des Betreibers (e-Estonia) spart X-Road jährlich über 1.345 Arbeitsjahre [12]. Hinweis: Betreiberangabe, keine unabhängige Evaluation; Methodik nicht veröffentlicht, laut Scout-Recherche nur ein kleiner Teil der Abfragen erfasst (zu prüfen).
  • Dänemark – Grunddataprogramm mit Datafordeler: Staat und Kommunen haben 2013–2016 eine gemeinsame Verteilplattform für Basisdaten aufgebaut (Personen, Unternehmen, Immobilien, Adressen, Geodaten, Einkommen). Behörden müssen diese Daten nutzen und dürfen sie bei Bürger:innen und Unternehmen nicht erneut abfragen; nicht-sensible Basisdaten sind möglichst frei zugänglich [13]. Erwartet wurden rund 35 Mio. € jährliche Einsparung im öffentlichen Sektor und knapp 70 Mio. € Nutzen pro Jahr für die Wirtschaft [15]. Hinweis: Ex-ante-Schätzung; realisierte Werte zu prüfen.
4. Passung für Deutschland

Deutschland baut mit der Registermodernisierung und NOOTS bereits eine Infrastruktur, bei der die Register bei ihren bisherigen Stellen bleiben; Ziel ist 10/2028 [7][4]. Dänemark zeigt, wie eine gemeinsame Vereinbarung von Staat und Kommunen und eine verbindliche Nutzungspflicht wirken [13]. Unterschiede, die die Übertragung prägen: Föderalismus mit vielen Registerhaltern, deutlich größere Bevölkerung als Estland, und ein Dänemark, das schon lange eine einheitliche Personenkennung nutzt (Details zu prüfen).

[Zu prüfen: Kosten, rechtliche Anpassungen (Nutzungspflicht für Behörden nach dänischem Vorbild), Aufwand pro Fall in Deutschland (z. B. Kindergeld) als Vergleichsbasis aus OnDEA.]

5. Schutzrahmen

Damit das für alle sicher funktioniert: In Estland wird jeder Datenaustausch verschlüsselt und gegen Veränderung gesichert [12]. In Dänemark erhält jede Behörde nur die Daten, die sie für ihre Aufgabe braucht, sensible Personendaten sind nicht frei zugänglich, und es gilt das dänische Datenschutzrecht [13].

[Zu prüfen: Protokollierung und Einsicht für Bürger:innen (wer hat meine Daten abgerufen?) – Belege für EE/DK und Umsetzung in NOOTS ausstehend.]

D2 IT des Bundes & Beschaffung

Ist-Zustand

Deutsche Verwaltungscloud – siehe Tabelle.

Vorschlag

[Platzhalter: Vorschlag in Fünferstruktur – 1. Chance & Zielbild · 2. Zurückgegebene Zeit & Freiraum · 3. Maßnahme & Vorbildland · 4. Passung für Deutschland · 5. Schutzrahmen. Belege ausstehend.]

D3 Cybersicherheit (Bundesverwaltung)

Ist-Zustand

[Keine Tracker-Einträge; Zuständigkeit BMDS/BMI zu prüfen.]

Vorschlag

[Platzhalter: Vorschlag in Fünferstruktur – 1. Chance & Zielbild · 2. Zurückgegebene Zeit & Freiraum · 3. Maßnahme & Vorbildland · 4. Passung für Deutschland · 5. Schutzrahmen. Belege ausstehend.]

D4 Digitale Infrastruktur

Ist-Zustand

Heute 44,0 % Glasfaser bis ins Gebäude, Ziel 2030: 100 % [3]. TKG-Änderungsgesetz 2026 im parlamentarischen Verfahren – siehe Tabelle.

Vorschlag

[Platzhalter: Vorschlag in Fünferstruktur – 1. Chance & Zielbild · 2. Zurückgegebene Zeit & Freiraum · 3. Maßnahme & Vorbildland · 4. Passung für Deutschland · 5. Schutzrahmen. Belege ausstehend.]

D5 Daten- & Digitalpolitik

Ist-Zustand

Data-Act-Durchführungsgesetz und KI-MIG in Kraft – siehe Tabelle.

Vorschlag

[Platzhalter: Vorschlag in Fünferstruktur – 1. Chance & Zielbild · 2. Zurückgegebene Zeit & Freiraum · 3. Maßnahme & Vorbildland · 4. Passung für Deutschland · 5. Schutzrahmen. Belege ausstehend.]

D6 Staatsmodernisierung & Bürokratieabbau

Ist-Zustand

Bericht „Ein Jahr Staatsmodernisierung“, NKR-Jahresbericht, G24 – siehe Tabelle.

Vorschlag

[Platzhalter: Vorschlag in Fünferstruktur – 1. Chance & Zielbild · 2. Zurückgegebene Zeit & Freiraum · 3. Maßnahme & Vorbildland · 4. Passung für Deutschland · 5. Schutzrahmen. Belege ausstehend.]